Warum wir unsere Kinder nicht impfen lassen

Es ist schon einige Jahre her, dass ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe. Warum wohl? ? Weil ich natürlich damals schwanger war mit meinem ersten Kind und wie alle werdenden Mütter nur das Beste für es wollte.

In der Schwangerschaft hast du ja zum Glück noch keine Vorstellungen davon, wie es sich anfühlt, wenn du dein Kind bis aufs Blut schützen und vor allem Unheil bewahren willst.

Ich wusste zu dem Zeitpunkt nur, dass ich das Beste will und mir nicht vorstellen kann, meinem Kind durch eine fremde Person weh zu tun.

Ich habe also angefangen zu recherchieren, ob Impfungen toll sind oder eben nicht. Ich habe hinterfragt, welche Gründe es gibt, dass diesen kleinen zarten Körperchen schon kurze Zeit nach der Geburt etwas unnatürliches zugeführt werden muss!? Das beginnt schon bei der Gabe von Vitamin K. Wofür oder wogegen ist das eigentlich? Ich frage mich auch, wie frisch gebackene Mütter, die mit Glückshormonen überschüttet sind, ihr kleines, unschuldiges und hilfebedürftiges Kind in fremde Hände geben können, ohne, dass Sie sich dagegen mit Händen und Füßen wehren und ihre Kinder unter allen Umständen schützen? Da hat jemand ja schon sehr gute Arbeit geleistet.

Habt ihr hinterfragt, was euren Kindern da gegeben wird. Also ich meine, welche Zusammensetzung dieses Vitamin hat? Oder der Impfstoff?Oder wofür genau das jetzt (schon) notwendig ist, ob es Studien gibt, die die positive Wirkung belegen (damit meine ich Studien, die nicht von der Pharma bezahlt werden)? Denn hier geht es weiter.

Wusstet Ihr, dass Impfstoffe Quecksilber, Aluminium (Als Wirkverstärker) oder auch Formaldehyd enthalten (was mal für Möbel Verwendung fand, dort aber nicht mehr benutzt werden darf)?? Und sowas lässt man freiwillig seinem Kind spritzen???

Die Frage ist doch außerdem, wem nützen diese ganzen Medikamente denn wirklich?

Will die Pharmaindustrie uns wirklich gesund machen, damit sie kein Geld mehr verdient? Oder ist es nicht viel lukrativer, wenn die Leute alle latent krank sind? Gerade so viel, dass sie Medikamente nehmen, aber noch nicht vollständig aus dem Latsch kippen?

Zurück zu mir und meiner Schwangerschaft:

Ich hatte einige Auseinandersetzungen mit meinem Mann darüber. Ich, die langsam impfkritisch werdende Schwangere und er der Papa, der natürlich auch nur das Beste für sein Baby wollte.

Ich habe also gelesen, gesprochen, diskutiert, gestritten, mich mit anderen Impfkritikern ausgetauscht. Zum Glück hat sich mein Mann auch viel mit dem Thema beschäftigt und auseinandergesetzt, sodass er letzten Endes auch zu dem selben Entschluss kam wie ich.

Es gehört sehr viel Mut, Willensstärke, Kraft und Vertrauen in die ureigenen Instinkte dazu, dass man sich GEGEN Impfungen entscheidet.

Es ging bereits in der Klinik direkt nach der Geburt los. Die Kinderärztin kam wie eine Furie auf mich zu, da ich die Vitamin-K-Gabe verweigerte.

Da hilft am besten, wenn man nicht diskutiert und sich überhaupt nicht darauf einlässt, sondern lediglich standhaft bleibt. Das am besten mit wenigen Worten, damit es erst gar nicht zu dieser Ping-Pong-Situation kommen kann.

In der Kinderarztpraxis ging es damit dann weiter. Und das, obwohl auf der Homepage explizit darauf hingewiesen wurde, dass auch impfkritische Eltern willkommen sind und beraten werden…Zunächst ahnte ich noch nicht, dass es wohl soviel heißen sollte, als das man versuchen würde, Impfkritiker umzustimmen…

Naja, da das bei uns leider nicht geklappt hat, hat uns die Praxis dann die Zusammenarbeit „gekündigt“ (so nenne ich es jetzt mal).

So, heute bin ich zweifache Mutter von zwei ungeimpften und von künstlichem Vitamin-K freien Kindern.

Bei der zweiten Geburt kam am nächsten Tag ein hoch ambitionierter Jung-Arzt in meine Zimmer gerannt und war furchtbar wutentbrannt, weshalb ich  nur so unvorsichtig bin und meinem Kind die Vitamin-K-Gabe verweigere? Ich war ganz ruhig dabei und habe ihm zu verstehen gegeben, dass ich genug belesen bin, um zu wissen, dass es für mein Kind unnötig ist… Daraufhin rannte er noch wütender mit seiner Akte in seinen mit Neurodermitis übersäten Händen davon. (Ich hätte ihn vielleicht mal fragen soll, warum seine Hände so krank sind!?)

Und was soll ich sagen?

Meine Kinder sind beide äußerst gesund und damit sehr stabil.

Krankheiten überstehen sie schneller und weitaus weniger heftig. Ich kann natürlich immer nur von dem ausgehen, was ich von anderen Eltern höre. Und wenn ich das vergleiche, ist das einfach eine Tatsache.

Ich würde jederzeit wieder diese Entscheidungen so treffen. Allerdings würde ich mir heute sehr genau überlegen, ob ich wirklich in ein Krankenhaus gehen würde, oder vielleicht eine Alternative die bessere Wahl für mich wäre.

Ich bin glücklich darüber, dass ich Ihnen nicht diesen Schmerz und diese Ängste zugefügt habe.

Ich meine, das Kind weiß nicht, was da los ist. Es wird plötzlich von Fremden festgehalten, gespritzt und die Mama, der es doch am meisten vertraut, rettet es nicht aus dieser schrecklichen Lage!?

Erschüttert das nicht auch das Urvertrauen der Kinder in die eigene Mama und Familie?

Ich finde diese Vorstellung schrecklich und bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg für meine Kinder gefunden habe!

 

Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen? Ich möchte hiermit niemanden bewerten und ich kann mir denken, dass es auf viel Widerstand und Unverständnis stößt. Trotzdem freue ich mich wie immer sehr über Kommentare.

Alles Liebe, Eure Sina

Einen Nachtrag hierzu muss ich noch festhalten, nicht dass der Anschein erweckt wird, es gibt keine impfkritischen Ärzte. Denn so einen durfte ich glücklicherweise in einer Kinderarztpraxis kennenlernen. Dieser hat mir ganz klar und sachlich aufgezählt, weshalb es unnötig ist, Kinder zu impfen und was Impfungen für Schäden bewirken können. Es ist ja auch möglich, dass Impfungen nicht nur schon direkt danach (als einige Stunden später) sondern eben auch nach Monaten oder Jahren Krankheiten wie z.B. Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, chronischen Husten, Autoimmunkrankheiten etc. hervorrufen können. Natürlich hängt das jeweilige Krankheistbild auch von der eigenen Konstitution und Genetik ab. Also, gibt es in der Familie die Tendenz zu Allergien (wie bei mir), dann ist es wahrscheinlich, dass auch das Kind eine Allergie entwickelt.

Glücklicherweise haben meine Kinder bis heute keine Anzeichen auf eine Allergie, worüber ich sehr froh bin. Und ich bin überzeugt davon, dass Sie definitiv die Neigung zu Allergien hätten und diese durch eine Impfung auch hervorgetreten wäre.

Und soviel Glück auf einmal wäre ja sonst auch ein Wunder, oder????