Kennt Ihr auch das Phänomen, dass ihr als gesundheitsbewusster Mensch immer, wenn auch unterschwellig, Anfeindungen von nicht ganz bis gar keinen gesundheitsbewussten Menschen ausgesetzt seid?

So, da bin ich wieder mit dem Thema Gesundheit bzw. Ernährung.

Ich stelle es immer wieder fest. Es gibt Leute, die kommen einfach nicht damit zurecht, dass wir uns mit dem Thema Ernährung/ Gesundheit/gesunde Lebensweise sehr stark auseinandersetzen und das auch so leben.

Man bekommt Anfeindungen in alle Richtungen, einfach, weil die Leute (einige jedenfalls, ich möchte das keines Falls verallgemeinern!!!) sich offensichtlich darüber ärgern, dass man „gegen den Strom schwimmt“. Ich weiß nicht, warum das so ist.

Sie verteilen ihre Giftpfeile immer gegen dich, eigentlich egal, ob es das Thema Ernährung / Gesundheit betrifft, oder eben nicht.

Ich denke, es ist auf eine Art interessant für diese Leute, dass wir so leben. Andererseits ärgern sich sich vielleicht einfach, dass man durch dieses Thema (sofern es den bekannt ist unter den Leuten) gelegentlich die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ohne dass man sich damit präsentiert.

Aber indem sie ihre Giftspitzen immer wieder gegen einen schießen, bringen sie uns damit ja auch wieder in den Mittlpunkt. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass diese Leute das wollen. Aber wahrscheinlich denken sie noch nicht einmal darüber nach. Denn häufig sind es ja genau die, die eben nicht über ihren Tellerrand hinausblicken und den eigenen Horizont erweitern können, eben die, die immer mit dem Strom schwimmen, ohne nachzudenken, ob es eigentlich Sinn macht. Aber vielleicht ist das zu viel verlangt 🤔.

Ich muss sagen, solche Leute verschaffen mir aber mit ihrer giftigen Aura jedes Mal wieder Inspiration. Ja, sie zeigen mir, dass wir es genau richtig machen und unser Weg der richtige ist! Danke dafür!😊

Kennt ihr das auch???

 

Eure Sina

 

Kindergarten: ja oder nein?

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich immer intensiver mit diesem Gedanken. Ist der Kindergarten wirklich so toll für die Entwicklung der Kinder? Wollen Kinder wirklich so viele Stunden des Tages dort verbringen ohne ihre Eltern sondern mit „fremden“ Erwachsenen. Natürlich kennen sie Ihre Erzieher, trotzdem sind es familienfremde Menschen, die sich viele Stunden um die Kinder kümmern.Natürlich lernen Sie viel beim Spielen mit anderen Kindern und es ist auch schön, wenn sie Konatkt zu Gleichaltrigen haben. Wenn ich aber über mich nachdenke, brauche ich nciht ständig und immerzu andere um mich herum und das geht auch meinen Kindern so. Sie sind nicht die Typen, die sich stänig mit anderen verabreden und treffen wollen.

Bei uns hat der Kindergarten im Moment geschlossen und ich stelle fest, dass ich es wirklich schön finde mit den Kindern den ganzen Tag zu verbringen. Sie spielen so toll zusammen und ich habe den Anschein, dass sie sich beide selbst genug sind. Sie brauchen (im Moment jedenfalls) gar keine anderen Kinder, mit denen sie spielen können. Sie haben sich und das reicht Ihnen vollkommen.

Ich selber fühle mich irgendwie auch ausgeglichener. Ok, nun haben wir Sommer, wir sind sehr viel im  Garten, die Sonne scheint zum Glück meistens und wir gehen uns nicht auf die Nerven, weil wir nichts mit uns anzufangen wissen. Vielleicht sieht das im Herbst und Winter nachher ganz anders aus und ich bin froh, dass sie in den Kindergarten gehen, damit ich dem täglichen Wahnsinn hier nachgehen kann und auch alles „schaffe“ (eigentlich bin ich nie fertig…🤔).

Wenn ich an die Persönlichkeitsentwicklung meiner Kinder denke, stelle ich mir wirklich häufig die Frage: Will ich wirklich, dass die Persönlichkeit meiner Kinder die meiste Zeit des Tages durch Fremde beeinflusst wird? Ich kann ganz klar sagen: Nein!

Aber: Wenn die zwei nicht in den Kindergarten gehen, komme ich nicht zum Arbeiten, da meine Kleine dazu noch zu klein ist. Dabei macht mir meine Arbeit großen Spaß! Wiederum sind es noch ein paar Jahre, dann sind sie so groß, dass ich mehr Zeit zum Arbeiten habe und noch später sind sie vielleicht sogar froh, wenn sie ihr eigenes Ding machen!? Ich finde es sehr schwer, für mich die richtige Entscheidung zu treffen. Frage ich meine Kinder, erhalte ich zwei Antworten. Die Große bleibt gerne bei mir, die Kleine geht gerne in den Kindergarten.

Ich spreche viel mit meinem Mann darüber, noch haben wir die Kinder nicht weiter dazu eingeweiht, um keine falschen Hoffnungen zu wecken. Ich habe das Gefühl, dass sie mir gleichzeitg auch meinen Freiraum nehmen, wenn sie nicht in den KiGa gehen würden. Ich denke dann, dass meine Möglichkeiten für meine Entfaltung zu begrenzt sind. Ich glaube, das ist der Grund, weshalb ich sie bisher nicht abgemeldet habe. Ich muss für mich noch sicherer werden, dass ich damit die richtige Entscheidung für alle treffe.

Wie ist es bei euch? Fühlt ihr euch auch so oder ist der Kindergarten genau das Richtige?

Eure Sina

 

UPDATE

Ich habe mich nun dazu entschlossen, die Kinder vor dem Mittagessen abzuholen, also die Betreuungszeit zu verkürzen.

Ich denke, dass ist ein Kompromiss mit dem ich gut leben kann. Die Kinder freuen sich auch, dass sie dann zu Hause Mittag essen können.

Ich denke auch, dass sie dann weniger müde sind, da der Tag noch nicht so lang war und sie dann insgesamt ausgeruhter sein werden. Das erhoffe ich mir jedenfalls. Ich bin gespannt, wie es dann tatsächlich aussieht.

Eure Sina

Ist es eigentlich ein Angriff gegen den Rest der Welt, wenn man sich mit seiner Lebenweise und Ernährung auseinandersetzt?

Vor kurzem war ich wieder auf einem Rohkosttreffen. Und es ist jedes Mal eine absolute Bereicherung. Es ist so wundervoll, man trifft dort so viel tolle Menschen. Gleichgesinnte, die sich wirklich AKTIV mit ihrem Leben, ihren Gewohnheiten und ihrer GESUNDEN und BEWUSSTEN Ernährung auseinandersetzen.  Aus den verschiedensten Gründen kommen all diese tollen und offenen Leute zusammen um sich über dieses eigentlich ganz normale, für die allermeisten aber leider „abnormale“ Thema zu unterhalten oder auch Bekannschaften und Freundschaften zu schließen.

Eigentlich trifft man dort vom „Allesfresser“ bis hin zum Rohköstler alles an. Man erfährt, was die Leute bewogen hat, sich mit ihrer Ernährung zu beschäftigen oder Gewohnheiten, „die man halt so gelernt hat“ Stück für Stück zu hinterfragen und abzulegen, einfach um sich und seinen Körper wieder mehr zu spüren und gesund zu erhalten. Viele machen das aber auch, weil sie einfach kein Teil der Tierquälerei mehr sein wollen und dann erst im weiteren Entwicklungsprozess ihre eigene Gesundheit in den Focus rücken.

Es fließt so eine tolle und positive Energie zwischen den Leuten, das lässt sich eigentlich nicht in Worte fassen, das muss man selbst erleben.

Und das Lustige ist eigentlich, dass jeder genau weiß, was der andere hin und wieder erlebt. Sei es bei Familienfesten oder wenn man einfach mit Freunden oder Bekannten essen geht oder sogar bei einem Konzert an einem Imbiss steht und sich die vegane Currywurst bestellt.

ES WIRD EINEM DER SPIEGEL VORGEHALTEN.

Was ich damit meine? Die „Kritiker“ (so nenne ich sie jetzt enfach mal) fangen an, dich verbal zu attackieren. Erst noch recht zögerlich mit den typischen Fragen und Vorwürfen, die wohl fast alle gesundheitsbewussten Vegetarier, Veganer oder auch Rohköstler kennen. „Und woher kriegst du dein Eisen und Calcium?“ „Aber die Menschen haben doch schon immer Tiere gegessen“. „Da muss Dir doch was fehlen“ „Warum drängst du deinem Kind diese Ernährungsform auf?“

Warum fühlen sich Allesesser so dermaßen angegriffen? Es reicht ja oft schon die Anwesenheit eines Veganers oder Rohköstlers aus um das Blut in Wallung zu bringen. Aber warum? Wisst ihr es? Ich nicht. Oder liegt es daran, dass man eigentlich weiß, dass diese Ernährung gesünder ist und der eigene „innere Schweinehund“ zu groß? Ich weiß es wirklich nicht.

Was man aber auch merkt ist, dass solche Attaken wirklich schon an uns allen ganz einfach abprallen. Denn sie LANGWEILEN einen dermaßen. Man fragt sich wirklich „Habt ihr nichts neues? Passiert bei euch im Leben so viel Langweiliges, dass ihr immer wieder die alten Kamellen rausholen müsst, damit ihr das Gefühl habt, ihr könnt euch profilieren, weil ihr mit der Masse schwimmt?“

Ist es so toll mit der Masse zu schwimmen und eine „Meinung“ zu haben, die alle haben? Da frage ich mich, ist es wirklich eine Meinung oder hat man das irgendwo aufgeschnappt, muss nicht weiter nachdenken und macht mit, getreu dem Motto „Alle Affen machen nach“???

Das Verrückte ist aber auch, dass man auch von vielen „Normalessern“ Zuspruch erhält und sogar Lob oder aussagen wie : „Naja, man weiß ja schon, dass das so eigentlich richtig ist, wie du es machst.“ Und viele, insbesondere die richtigen Freunde erkennen dich mit deiner Lebens- und Ernährungsweise enfach so an und schaffen es sogar, sich darauf einzustellen. Und das Komische ist, die fühlen sich ncht angegriffen, in keiner Weise…

Aber mal ehrlich, ist es wirklich so schwer etwas veganes oder rohköstliches bereit zu haben? Oder ist es nur Prinzipienreiterei, wenn man sagt „Ich weiß gar nicht, was ich Kochen soll, vegan ist so schwer…“

Liebe Leute, die ihr einfallslos seid (keine Frage, jeder ist mal ideenlos in der Küche unterwegs), lasst einfach das Fleisch weg. Kartoffeln und Gemüse sind IMMER vegan. Und es geht noch eine Spur einfacher. Für die Rohköstler müsst ihr euch noch nicht mal die Mühe machen den Herd anzuschalten…Denen drückt ihr einfach einen Kopf Salat in die Hand und sie sind glücklich?.

Also, seid doch nicht immer so angreifbar oder auch angriffslustig, nur weil jemand der Meinung ist, er möchte sein Leben anders gestalten oder von der altbekannten Norm in Lebensweise und Ernährung oder wo auch sonst immer abweichen. Das ist doch ok. ALLE SIND INDIVIDUELL.

Ich urteile auch nicht über die jenigen die Mettbrötchen essen und dabei ihren Hund kraulen…

Wie seht ihr das?

Eure Sina

 

Warum wir unsere Kinder nicht impfen lassen

Es ist schon einige Jahre her, dass ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe. Warum wohl? ? Weil ich natürlich damals schwanger war mit meinem ersten Kind und wie alle werdenden Mütter nur das Beste für es wollte.

In der Schwangerschaft hast du ja zum Glück noch keine Vorstellungen davon, wie es sich anfühlt, wenn du dein Kind bis aufs Blut schützen und vor allem Unheil bewahren willst.

Ich wusste zu dem Zeitpunkt nur, dass ich das Beste will und mir nicht vorstellen kann, meinem Kind durch eine fremde Person weh zu tun.

Ich habe also angefangen zu recherchieren, ob Impfungen toll sind oder eben nicht. Ich habe hinterfragt, welche Gründe es gibt, dass diesen kleinen zarten Körperchen schon kurze Zeit nach der Geburt etwas unnatürliches zugeführt werden muss!? Das beginnt schon bei der Gabe von Vitamin K. Wofür oder wogegen ist das eigentlich? Ich frage mich auch, wie frisch gebackene Mütter, die mit Glückshormonen überschüttet sind, ihr kleines, unschuldiges und hilfebedürftiges Kind in fremde Hände geben können, ohne, dass Sie sich dagegen mit Händen und Füßen wehren und ihre Kinder unter allen Umständen schützen? Da hat jemand ja schon sehr gute Arbeit geleistet.

Habt ihr hinterfragt, was euren Kindern da gegeben wird. Also ich meine, welche Zusammensetzung dieses Vitamin hat? Oder der Impfstoff?Oder wofür genau das jetzt (schon) notwendig ist, ob es Studien gibt, die die positive Wirkung belegen (damit meine ich Studien, die nicht von der Pharma bezahlt werden)? Denn hier geht es weiter.

Wusstet Ihr, dass Impfstoffe Quecksilber, Aluminium (Als Wirkverstärker) oder auch Formaldehyd enthalten (was mal für Möbel Verwendung fand, dort aber nicht mehr benutzt werden darf)?? Und sowas lässt man freiwillig seinem Kind spritzen???

Die Frage ist doch außerdem, wem nützen diese ganzen Medikamente denn wirklich?

Will die Pharmaindustrie uns wirklich gesund machen, damit sie kein Geld mehr verdient? Oder ist es nicht viel lukrativer, wenn die Leute alle latent krank sind? Gerade so viel, dass sie Medikamente nehmen, aber noch nicht vollständig aus dem Latsch kippen?

Zurück zu mir und meiner Schwangerschaft:

Ich hatte einige Auseinandersetzungen mit meinem Mann darüber. Ich, die langsam impfkritisch werdende Schwangere und er der Papa, der natürlich auch nur das Beste für sein Baby wollte.

Ich habe also gelesen, gesprochen, diskutiert, gestritten, mich mit anderen Impfkritikern ausgetauscht. Zum Glück hat sich mein Mann auch viel mit dem Thema beschäftigt und auseinandergesetzt, sodass er letzten Endes auch zu dem selben Entschluss kam wie ich.

Es gehört sehr viel Mut, Willensstärke, Kraft und Vertrauen in die ureigenen Instinkte dazu, dass man sich GEGEN Impfungen entscheidet.

Es ging bereits in der Klinik direkt nach der Geburt los. Die Kinderärztin kam wie eine Furie auf mich zu, da ich die Vitamin-K-Gabe verweigerte.

Da hilft am besten, wenn man nicht diskutiert und sich überhaupt nicht darauf einlässt, sondern lediglich standhaft bleibt. Das am besten mit wenigen Worten, damit es erst gar nicht zu dieser Ping-Pong-Situation kommen kann.

In der Kinderarztpraxis ging es damit dann weiter. Und das, obwohl auf der Homepage explizit darauf hingewiesen wurde, dass auch impfkritische Eltern willkommen sind und beraten werden…Zunächst ahnte ich noch nicht, dass es wohl soviel heißen sollte, als das man versuchen würde, Impfkritiker umzustimmen…

Naja, da das bei uns leider nicht geklappt hat, hat uns die Praxis dann die Zusammenarbeit „gekündigt“ (so nenne ich es jetzt mal).

So, heute bin ich zweifache Mutter von zwei ungeimpften und von künstlichem Vitamin-K freien Kindern.

Bei der zweiten Geburt kam am nächsten Tag ein hoch ambitionierter Jung-Arzt in meine Zimmer gerannt und war furchtbar wutentbrannt, weshalb ich  nur so unvorsichtig bin und meinem Kind die Vitamin-K-Gabe verweigere? Ich war ganz ruhig dabei und habe ihm zu verstehen gegeben, dass ich genug belesen bin, um zu wissen, dass es für mein Kind unnötig ist… Daraufhin rannte er noch wütender mit seiner Akte in seinen mit Neurodermitis übersäten Händen davon. (Ich hätte ihn vielleicht mal fragen soll, warum seine Hände so krank sind!?)

Und was soll ich sagen?

Meine Kinder sind beide äußerst gesund und damit sehr stabil.

Krankheiten überstehen sie schneller und weitaus weniger heftig. Ich kann natürlich immer nur von dem ausgehen, was ich von anderen Eltern höre. Und wenn ich das vergleiche, ist das einfach eine Tatsache.

Ich würde jederzeit wieder diese Entscheidungen so treffen. Allerdings würde ich mir heute sehr genau überlegen, ob ich wirklich in ein Krankenhaus gehen würde, oder vielleicht eine Alternative die bessere Wahl für mich wäre.

Ich bin glücklich darüber, dass ich Ihnen nicht diesen Schmerz und diese Ängste zugefügt habe.

Ich meine, das Kind weiß nicht, was da los ist. Es wird plötzlich von Fremden festgehalten, gespritzt und die Mama, der es doch am meisten vertraut, rettet es nicht aus dieser schrecklichen Lage!?

Erschüttert das nicht auch das Urvertrauen der Kinder in die eigene Mama und Familie?

Ich finde diese Vorstellung schrecklich und bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg für meine Kinder gefunden habe!

 

Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen? Ich möchte hiermit niemanden bewerten und ich kann mir denken, dass es auf viel Widerstand und Unverständnis stößt. Trotzdem freue ich mich wie immer sehr über Kommentare.

Alles Liebe, Eure Sina

Einen Nachtrag hierzu muss ich noch festhalten, nicht dass der Anschein erweckt wird, es gibt keine impfkritischen Ärzte. Denn so einen durfte ich glücklicherweise in einer Kinderarztpraxis kennenlernen. Dieser hat mir ganz klar und sachlich aufgezählt, weshalb es unnötig ist, Kinder zu impfen und was Impfungen für Schäden bewirken können. Es ist ja auch möglich, dass Impfungen nicht nur schon direkt danach (als einige Stunden später) sondern eben auch nach Monaten oder Jahren Krankheiten wie z.B. Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, chronischen Husten, Autoimmunkrankheiten etc. hervorrufen können. Natürlich hängt das jeweilige Krankheistbild auch von der eigenen Konstitution und Genetik ab. Also, gibt es in der Familie die Tendenz zu Allergien (wie bei mir), dann ist es wahrscheinlich, dass auch das Kind eine Allergie entwickelt.

Glücklicherweise haben meine Kinder bis heute keine Anzeichen auf eine Allergie, worüber ich sehr froh bin. Und ich bin überzeugt davon, dass Sie definitiv die Neigung zu Allergien hätten und diese durch eine Impfung auch hervorgetreten wäre.

Und soviel Glück auf einmal wäre ja sonst auch ein Wunder, oder????

Entgiftung mit der rohköstlichen Ernährung, Tag 5

Heute ist mein letzter Tag der Entgiftungswoche und ich bin stolz auf mich, dass ich den vielen Versuchungen, denen ich zwangsläufig durch meine Familie ausgeliefert bin, widerstehen konnte! Aber heute spüre ich, dass ich nochmal einen richtigen Kreativ-Schub habe. Ich habe plötzlich lauter tolle Ideen für neue Rezepte! In der Galerie könnt ihr einige davon sehen. Das tolle daran ist, dass es so simple Sachen sind, die weder viel Vorbereitung brauchen, noch eine extra Einkaufsliste, da sie auch total variabel sind. Aber seht selbst.

Eure Sina

Mein Video zum heutigen Tag seht ihr hier:

Entgiftung mit der rohköstliche Ernährung, Tag 4

Ich spüre, wie die Kreativität Einzug hält in meinen Kopf…Ich habe Lust neue leckere Sachen auszuprobieren und fühle mich voller Tatendrang. So voll, dass ich mir eine Liste machen muss, womit ich zuerst anfangen soll, weil ich sonst das Gefühl habe, dass ich mich überschlagen könnte…

Mein Frühstück war wieder oberköstlich und mein Mittag auch. In der Bildergalerie habe ich euch die Bilder eingestellt.

Morgen ist der letzte Tag meiner Entgiftungswoche und ich bin gespannt, wie ich das Wochenende und die kommende Woche mit meiner Ernährung gestalte.

Eure Sina

Solltet Ihr das Video noch nicht gesehen haben, hier ist es :

Entgiftung mit der rohköstlichen Ernährung, Tag 3

Heute ging es mir sehr gut. Ich fühle mich täglich leichter und es ist auch jeden Tag leichter, sich rohköstlich zu ernähren, obwohl ich für meine Familie das Essen wie gewohnt zubereite. Zum Glück ist bei uns ein hoher Rohkostanteil bei jeder Malzeit dabei, daher fällt es mir wahrscheinlich so leicht, denn naschen kann ich während der Zubereitung dann trotzdem, eben die rohen Lebensmittel.

In dieser Woche habe ich auch darauf geachtet, meinen Grün-Anteil zu erhöhen. Anfangs dachte ich, auf Blättern kauen, macht nicht so viel Spaß oder ist kein Genuss. Aber ich muss sagen, es schmeckt. Und irgendwie ist so ein Salatkopf in der Tasche doch auch sehr praktisch…

Wie immer freue ich mich über eure Kommentare!

Eure Sina

Wenn ihr das Video noch nicht gesehen habt, geht es hier lang:

Entgiftung mit der rohköstlichen Ernährung, Tag 2

Nachdem ich meine gestrigen Kopfschmerzen und die starke Müdigkeit überwunden habe und aktuell nicht mehr spüre, muss ich sagen, fühle ich mich gerade voller Tatendrang. Ich habe große Freude daran, mein Frühstück zuzubereiten und zu essen. Und ich habe sogar schon meine leckere Rohkosttorte vorbereitet ( Bilder folgen), von der ich heute zur Kaffeezeit ein Stück essen werde. Ich bekomme heute Nachmittag Besuch und bin schon ganz gespannt, wie die Torte ankommen wird.

Und was soll ich sagen, ich bin ohne Hungergefühl aufgewacht heute früh. Kennt ihr das auch? Oder ist es bei Euch eher so, dass ihr schon mit knurrendem Magen aufwacht und euch fragt, wie das sein kein, wo ihr doch gestern so viel frisch gekochtes gegessen habt?!

Das ist eigentlich ganz einfach. Während wir unser Essen kochen oder backen oder in irgendeiner andern Art und Weise über 42 Grad erhitzen, gehen die meisten Nährstoffe verloren. Man isst zwar viel und hat den Magen voll und fühlt sich voll, aber da kaum noch Nährstoffe vorhanden sind, hat der Körper nicht viel, was er für sich nutzen kann. Wenn also der Magen knurrt ist das eigentlich nur ein Zeichen davon, dass du deinem Körper wieder Nährstoffe zufügen musst, damit er keinen Hunger hat. Da die Rohkost nicht über 42 Grad erhitzt ist, sind alle Nährstoffe noch enthalten. Du bist also schneller satt als bei gekochtem Essen, isst dadurch weniger, hast aber eine höhere Nährstoffausbeute – und du wachst vor allem morgens nicht schon mit einem Loch im Bauch auf! Wenn Du es dir nicht vorstellen kannst, probier es doch einfach mal aus!

Oder schaue dir mein Video zu Tag 2 meiner Entgiftung mit Hilfe der Rohkost an.

Habt ihr auch schonmal Rohkosttage oder -Wochen gemacht? Was sind eure Erfahrungen?

Ich freue mich über Eure Kommentare!

Eure Sina

Hier gehts zum Video:

Entgiftung mit der rohköstlichen Ernährung, Tag 1

Ich habe mir für das Neue Jahr natürlich auch gute Vorsätze überlegt. Einer davon ist, dass ich eine reine Rohkostwoche mache, um mich in einem kurzen Zeitraum stark entgiften zu können. Und um es nicht auf die lange Bank zu schieben, habe ich heute damit angefangen.

Ich möchte einfach die ganzen Gifte, die ich in der Weihnachtszeit zu mir genommen habe wieder schnell los werden und meinen Körper stärken.

Wenn Ihr denkt, Rohkost ist langweilig, weil man immer nur an Möhren knabbert oder Salatblätter isst, täuscht ihr euch! Es gibt viele großartige Rezepte, wie man z.b. leckere Suppen, Brot, Torten, Eis oder auch Burger machen kann. Einiges davon werde ich im laufe dieser Woche auch machen und euch zeigen.

Außerdem werde ich euch auch meine Befindlichkeit mitteilen, denn mit der Entgiftung gehen natürlich auch immer verschiedene Entgoftungserscheinungen einher.

Wenn ihr Lust hab und es auch ausprobieren wollt, macht einfach mit.

Ich freue mich auch wie immer über eure Kommentare!

Eure Sina

Ein kurzes Video hierzu findet ihr hier:

 

Wie ich meinen Heuschnupfen und das Asthma losgeworden bin

Ihr Lieben, weil ich einen so großartigen Erfolg mit meinem Weg, die Allergien und das Asthma los zu werden, habe, muss ich es euch einfach mitteilen.

Der Weg war zwar etwas steinig und langwierig. Ich würde sagen, ich habe ca. 3 Jahre gebraucht um heute an diesem Punkt sagen zu können, dass ich mich gesund fühle. Ich bin frei von jeglichen Allergien, allergischen Reaktionen und Asthma. Aber was sind schon 3 Jahre, ich bin 30, wenn man noch viele viele Jahre vor sich hat!? Und was gibt es schöneres, als sein Leben vollkommen gesund bestreiten zu können?

Meine Leben hat als „Normalesser“ begonnen, also Wurst, Käse, Fisch, Fleisch, eben alles, was man so im Supermarkt findet, natürlich auch Obst und Gemüse.

Meine Mutter sagte immer, ich sei schon mit „verklebten Augen auf die Welt gekommen“. Sprich, mein Körper ist einfach anfällig für Allergien.

Als ich zu Schule kam, wurde der sogenannte Prick-Test durchgeführt. Hierbei werden einem verschiedene Allergene auf die Haut getropft. Die Stelle wird dann mit einer Lanzette angepiekt. Bei Reaktionen schwillt eben die Stelle entsprechend an.

Vor diesem Test konnte ich immer bei meiner Freundin spielen, die 2 Katzen in ihrer Wohnung hatte. Nach diesem Test spürte ich von Zeit zu Zeit mehr, dass ich auf die Katzen allergisch reagierte. Irgendwann so stark, dass ich es nicht länger als 3 Stunden ausgehalten habe.

Um den Heuschnupfen zu bekämpfen, unterzogen mich meine Eltern (immer in dem Gutglauben an die Ärzte und den Medizinischen Fortschritt… sie wollten mir ja auch nur helfen) also einer Desensibilisierung. Hierbei bekommt man in bestimmten Abständen die Allergene, auf die man reagiert in immer höheren Dosen unter die Haut gespritzt. Diese „Kur“ dauerte insgesamt 3 Jahre.

Im ersten Moment stellte sich tatsächlich eine leichte Besserung ein, die ca. 1 Jahr anhielt. Aber nach dieser Zeit kam die Allergie und das Asthma umso heftiger zurück.

Es ging so weit, dass ich im Sommer bei starkem Regen nachts nicht schlafen konnte, weil ich sehr starke Atemnot hatte. Dazu hatte ich dann ein Asthmaspray, welches die Lunge plötzlich stark weitet, wodurch die Atemnot besser wurde.                                                                               Leider hat es jedoch die Ursache hierfür nicht bekämpft.

In meiner ersten Schwangerschaft begann ich mich dann mehr und mehr für eine gesunde Ernährung zu interessieren und auch für Ursachenforschung von Krankheiten. Ich habe zu dieser Zeit die Allergien viel mit Schüssler Salzen behandelt, was auch ganz gut geholfen hat. Ich wollte es meinem Kind ersparen, dass es auch Heuschnupfen und Asthma bekommt und diese chemischen Medikamente, die in diesem Inhalator waren, aufzunehmen.

Dabei fing es damit an, dass ich in der Schwangerschaft bereits alles, was in irgendeiner Weise aus oder mit Schwein hergestellt wurde, nicht mehr gegessen habe. Ich habe auch von der Colon-Hydro-Therapie gehört, mich aber in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht getraut, diese durchführen zu lassen, da es stark zur Entgiftung beiträgt und ich nicht wollte, dass mein Kind damit belastet wird.

Aber als ich dann abgestillt hatte, machte ich diese Therapie. Ich brauchte 6 Sitzungen. In der gesamten Zeit habe ich mich vegan ernährt. Dies führte dazu, dass ich auf den Geschmack der veganen Aufstriche gekommen bin. Nach dieser Darmreinigung konnte ich im ersten Moment keine signifikante Veränderung feststellen. Also habe ich weiter geforscht. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es auch noch Leberreinigungen gibt. Durch die frühere tiereiweißhaltige Ernährung haben sich bei mir vermutlich Gallen-oder Lebersteine gebildet. Dadurch ist natürlich der Lymphfluss blockiert. Also war es meinem Körper nicht so recht möglich, Altlasten, allein mit Hilfe der Colon-Hydro-Therapie, loszuwerden und sich dadurch zu entgiften und von der Allergie zu befreien.

Also habe ich angefangen Leberreinigungen durchzuführen. Bisher habe ich ca. 5 Leberreinigungen durchgeführt und weiterhin zu Hause gelegentliche Einläufe, damit der ganze Dreck (im wahrsten Sinne) auch raus kommt aus meinem Körper.

Dabei habe ich morgens  ein Glas mit warmen Wasser und Heilerde getrunken und ca. 1 Stunde später einen grünen Smoothie (um nicht die guten Inhaltsstoffe an die Heilerde abzugeben).

Heilerde bindet die Gifte, die sich so im Körper tummeln und gibt sie nur sehr schwer wieder ab. Daher ist es eine ideale Ergänzung zu den verschiedenen Reinigungen.

Nach und nach spürte ich eine Verbesserung meines Befindens. Die juckenden Augen und das Niesen wurden deutlich weniger. Den letzten Sommer spürte ich davon nichts mehr. Ich konnte sogar nachts bei Hochsommerlichem Regen durchschlafen ohne von der Atemnot geweckt zu werden. Sie war weg!  Ich war die letzen Jahre immer sehr gespannt, was im Sommer mit meinem Körper so passieren würde. Und ich konnte tatsächlich eine kontinuierliche Verbesserung feststellen.

Es war aber auch so, dass ich,wenn ich dann doch nochmal „rückfällig“ wurde und Milchprodukte zu mir genommen habe, eine sofortige Verschlechterung meiner Befindlichkeit feststellen konnte. Und weil ich eine gesundheitliche Verschlechterung nur für den kurzen Genuss einer Scheibe Käse nicht in Kauf nehmen möchte, habe ich mich hier auch sehr stark zurückgenommen. Aber immer ohne das Gefühl zu haben, ich verzichte. Ich denke, das ist ganz wichtig dabei, denn mit Verzicht hat man keinen richtigen Genuss.Und das ist schlecht für den Körper und das Wohlbefinden.

Auch heute ist es so, dass ich keine Beschwerden durch die aktuell blühenden Haselnusssträucher spüre. Darüber freue ich mich wahnsinnig. Ich kann für mich also sagen, dass ich mich selbst von Heuschnupfen und Asthma geheilt habe. Ganz ohne Ärzte oder Medikamente.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Ich freue mich über Eure Erfahrungen und Kommentare!

Bis zum nächsten Thema

Eure Sina