Wie ich meinen Heuschnupfen und das Asthma losgeworden bin

Ihr Lieben, weil ich einen so großartigen Erfolg mit meinem Weg, die Allergien und das Asthma los zu werden, habe, muss ich es euch einfach mitteilen.

Der Weg war zwar etwas steinig und langwierig. Ich würde sagen, ich habe ca. 3 Jahre gebraucht um heute an diesem Punkt sagen zu können, dass ich mich gesund fühle. Ich bin frei von jeglichen Allergien, allergischen Reaktionen und Asthma. Aber was sind schon 3 Jahre, ich bin 30, wenn man noch viele viele Jahre vor sich hat!? Und was gibt es schöneres, als sein Leben vollkommen gesund bestreiten zu können?

Meine Leben hat als „Normalesser“ begonnen, also Wurst, Käse, Fisch, Fleisch, eben alles, was man so im Supermarkt findet, natürlich auch Obst und Gemüse.

Meine Mutter sagte immer, ich sei schon mit „verklebten Augen auf die Welt gekommen“. Sprich, mein Körper ist einfach anfällig für Allergien.

Als ich zu Schule kam, wurde der sogenannte Prick-Test durchgeführt. Hierbei werden einem verschiedene Allergene auf die Haut getropft. Die Stelle wird dann mit einer Lanzette angepiekt. Bei Reaktionen schwillt eben die Stelle entsprechend an.

Vor diesem Test konnte ich immer bei meiner Freundin spielen, die 2 Katzen in ihrer Wohnung hatte. Nach diesem Test spürte ich von Zeit zu Zeit mehr, dass ich auf die Katzen allergisch reagierte. Irgendwann so stark, dass ich es nicht länger als 3 Stunden ausgehalten habe.

Um den Heuschnupfen zu bekämpfen, unterzogen mich meine Eltern (immer in dem Gutglauben an die Ärzte und den Medizinischen Fortschritt… sie wollten mir ja auch nur helfen) also einer Desensibilisierung. Hierbei bekommt man in bestimmten Abständen die Allergene, auf die man reagiert in immer höheren Dosen unter die Haut gespritzt. Diese „Kur“ dauerte insgesamt 3 Jahre.

Im ersten Moment stellte sich tatsächlich eine leichte Besserung ein, die ca. 1 Jahr anhielt. Aber nach dieser Zeit kam die Allergie und das Asthma umso heftiger zurück.

Es ging so weit, dass ich im Sommer bei starkem Regen nachts nicht schlafen konnte, weil ich sehr starke Atemnot hatte. Dazu hatte ich dann ein Asthmaspray, welches die Lunge plötzlich stark weitet, wodurch die Atemnot besser wurde.                                                                               Leider hat es jedoch die Ursache hierfür nicht bekämpft.

In meiner ersten Schwangerschaft begann ich mich dann mehr und mehr für eine gesunde Ernährung zu interessieren und auch für Ursachenforschung von Krankheiten. Ich habe zu dieser Zeit die Allergien viel mit Schüssler Salzen behandelt, was auch ganz gut geholfen hat. Ich wollte es meinem Kind ersparen, dass es auch Heuschnupfen und Asthma bekommt und diese chemischen Medikamente, die in diesem Inhalator waren, aufzunehmen.

Dabei fing es damit an, dass ich in der Schwangerschaft bereits alles, was in irgendeiner Weise aus oder mit Schwein hergestellt wurde, nicht mehr gegessen habe. Ich habe auch von der Colon-Hydro-Therapie gehört, mich aber in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht getraut, diese durchführen zu lassen, da es stark zur Entgiftung beiträgt und ich nicht wollte, dass mein Kind damit belastet wird.

Aber als ich dann abgestillt hatte, machte ich diese Therapie. Ich brauchte 6 Sitzungen. In der gesamten Zeit habe ich mich vegan ernährt. Dies führte dazu, dass ich auf den Geschmack der veganen Aufstriche gekommen bin. Nach dieser Darmreinigung konnte ich im ersten Moment keine signifikante Veränderung feststellen. Also habe ich weiter geforscht. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es auch noch Leberreinigungen gibt. Durch die frühere tiereiweißhaltige Ernährung haben sich bei mir vermutlich Gallen-oder Lebersteine gebildet. Dadurch ist natürlich der Lymphfluss blockiert. Also war es meinem Körper nicht so recht möglich, Altlasten, allein mit Hilfe der Colon-Hydro-Therapie, loszuwerden und sich dadurch zu entgiften und von der Allergie zu befreien.

Also habe ich angefangen Leberreinigungen durchzuführen. Bisher habe ich ca. 5 Leberreinigungen durchgeführt und weiterhin zu Hause gelegentliche Einläufe, damit der ganze Dreck (im wahrsten Sinne) auch raus kommt aus meinem Körper.

Dabei habe ich morgens  ein Glas mit warmen Wasser und Heilerde getrunken und ca. 1 Stunde später einen grünen Smoothie (um nicht die guten Inhaltsstoffe an die Heilerde abzugeben).

Heilerde bindet die Gifte, die sich so im Körper tummeln und gibt sie nur sehr schwer wieder ab. Daher ist es eine ideale Ergänzung zu den verschiedenen Reinigungen.

Nach und nach spürte ich eine Verbesserung meines Befindens. Die juckenden Augen und das Niesen wurden deutlich weniger. Den letzten Sommer spürte ich davon nichts mehr. Ich konnte sogar nachts bei Hochsommerlichem Regen durchschlafen ohne von der Atemnot geweckt zu werden. Sie war weg!  Ich war die letzen Jahre immer sehr gespannt, was im Sommer mit meinem Körper so passieren würde. Und ich konnte tatsächlich eine kontinuierliche Verbesserung feststellen.

Es war aber auch so, dass ich,wenn ich dann doch nochmal „rückfällig“ wurde und Milchprodukte zu mir genommen habe, eine sofortige Verschlechterung meiner Befindlichkeit feststellen konnte. Und weil ich eine gesundheitliche Verschlechterung nur für den kurzen Genuss einer Scheibe Käse nicht in Kauf nehmen möchte, habe ich mich hier auch sehr stark zurückgenommen. Aber immer ohne das Gefühl zu haben, ich verzichte. Ich denke, das ist ganz wichtig dabei, denn mit Verzicht hat man keinen richtigen Genuss.Und das ist schlecht für den Körper und das Wohlbefinden.

Auch heute ist es so, dass ich keine Beschwerden durch die aktuell blühenden Haselnusssträucher spüre. Darüber freue ich mich wahnsinnig. Ich kann für mich also sagen, dass ich mich selbst von Heuschnupfen und Asthma geheilt habe. Ganz ohne Ärzte oder Medikamente.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Ich freue mich über Eure Erfahrungen und Kommentare!

Bis zum nächsten Thema

Eure Sina

Hilfe, der Zucker macht uns verrückt

So Ihr Lieben,

auch bei mir ist es nun soweit, dass ich einen Blog schreibe.

Es gibt soo viele spannende Themen, von denen ich euch gern meine Sicht der Dinge mitteilen möchte.

Da ja nun die besinnliche Weihnachtszeit allgegenwärtig ist, werde ich heute erst einmal das für mich aktuellste und auch sehr aufreibende Thema „Zucker“ aufschreiben.

Ich selbst versuche meine Kinder möglichst wenig mit Zucker in Kontakt zu bringen. Da sie aber im Kindergarten sind, ist das am Tag manchmal nicht so einfach. Das beginnt schon häufig mit dem Mittagessen, welches fertig gekocht in den Kindergarten gebracht wird. Aber das ist ja noch nicht einmal das Schlimmste.

Viel schlimmer ist, dass die Kinder ganz besonders in der Weihnachtszeit mit Zuckerzeug und Süßigkeiten zugeschmissen werden. Ich bin dann nur noch hektisch am wegsortieren, in der Hoffnung, dass sie es vergessen und nicht mehr danach fragen. Aber leider, wenn der Nikolaus im Kindergarten ein Päckchen mit sechs verschiedenen Süßigkeiten reinlegt und dabei dann auch noch die obligatorische Mandarine und die Nüsse vergisst, landet doch das ein oder andere Stück davon im Mund der Kinder. Am Abend hat man dann den Salat mit völlig hysterisch schreienden Kindern, die selber nicht wissen, warum sie gerade wie wahnsinnig ausrasten und rumschreien müssen. Dieses Verhalten kenne ich sonst nicht von ihnen und habe es bisher nur „von außen“ bei Fremden beobachten können. So ist es dann auch schnell vorbei mit Besinnlichkeit zum Weihnachtsfest…Aber die Kleinen können nichts dafür. Wir sind es, die hier die schützende Hand darüber legen müssen bis sie groß genug sind um sich damit selbst zu regulieren.

Was ich aber auch absolut nicht verstehe ist, warum die Erwachsenen immer das Gefühl haben, man könne Kindern nur mit Süßem was Gutes tun. Welchen positiven Nutzen soll das für das Kind haben?Ich kann keinen erkennen. Und es gibt auch keinen, denn Kinder werden von Zucker einfach aggressiv, süchtig und aufgedreht. Lediglich der Erwachsene, der es verteilt fühlt sich gut, weil die Kinder sich natürlich freuen.

Den Kindern wird auch ständig im Beisein der ungefragten Eltern was Süßes angeboten, beim Einkaufen, bei Nachbarn, vielleicht sogar bei Oma und Opa (bestimmt ganz häufig, bei uns zum Glück nicht).

Aber habe ich nicht als Mutter, oder wir als Eltern die Aufgabe und das Recht den Zuckerkonsum meines Kindes stets im Auge zu haben, damit es nicht in diese Zuckerabhängigkeit kommt und natürlichen Geschmack und natürliche Süße nicht vergisst?

Wie denkt ihr darüber? Seht ihr das auch so kritisch? Oder seid ihr da lockerer? Oder möchtet ihr gern konsequenter in eurem Handeln sein, wisst aber nicht, wie ihr es richtig umsetzen sollt?

Schreibt mir doch eure Gedanken hierzu.

Ich freue mich auf euch!

Alles Liebe und bis zum nächsten Thema

Eure Sina Könnecke